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Bibliothek Laubegast

Adresse
Österreicher Straße 61
01279 Dresden
Telefonnummer
03 51 / 2 52 22 73
laubegast@bibo-dresden.de
Link zum Stadtplan
zum Stadtplan
Informationen zum Nahverkehr
Bahn:
Linie 4, 6 - Haltestelle Leubener Straße
Bus:
Linie 86 - Haltestelle Leubener Straße Fahrplanauskunft (VVO)
Informationen zum barrierefreien Zugang für Rollstuhlfahrer
Barrierefreier Zugang

Öffnungszeiten

Montag
10 - 18 Uhr
Dienstag
10 - 18 Uhr
Mittwoch
10 - 18 Uhr
Donnerstag
geschlossen
Freitag
10 - 18 Uhr
Samstag
09 - 13 Uhr

Schließwoche vom 11. bis 16. Juli 2016

Von Montag, den 11. Juli bis einschließlich Samstag, den 16. Juli 2016 bleiben alle Bibliotheken geschlossen. Der Rückgabeautomat der Bibliothek Neustadt ist ebenfalls außer Betrieb.

In diese Schließzeit fällt kein Rückgabedatum. Bitte achten Sie dennoch auf Ihre Leihfristen.

Ansprechpartner

Bibliotheksleitung: Iris Winkler

Medienangebot

Das Medienangebot umfasst 32.700 Medien, darunter 10.300 Sach- und Fachbücher, 7.200 Romane und 7.300 Kinderbücher. Das Literaturangebot wird u.a. durch fast 4.700 CDs, 2.000 DVDs, 150 CD-ROMs, 240 Brett- und Gesellschaftsspiele sowie 50 Spiele für Nintendo 3DS ergänzt.

Service

Internetarbeitsplatz
Es steht ein PC mit Internetzugang, Office-Software und Drucker (schwarz-weiß und farbig) für Benutzer mit gültigem Benutzerausweis kostenlos zur Verfügung.

WLAN
Die Internetnutzung mit eigenen mobilen Endgeräten (z.B. Notebook, Tablet-PC) über WLAN ist für Benutzer mit gültigem Benutzerausweis möglich.

Münzkopierer
Es ist ein Münzkopierer für Schwarz-Weiß- und Farbkopien vorhanden.

Geschichte

Die Bibliothek Laubegast kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits um 1920 wurde eine ehrenamtlich geleitete Volksbücherei in der 64. Volksschule, Linzer Straße 1, eingerichtet. Ab 1948 befand sich die Bibliothek auf der Österreicher Straße 5, in der ehemaligen Schenke "Der Weinbauer". Fast 50 Jahre danach zog die Bibliothek in ein für ihren Zweck umgebautes ehemaliges Druckereigebäude auf der Österreicher Straße 61. Neu eingerichtet und in den Datenverbund der Städtischen Bibliotheken integriert entstand nach Jahrzehnten der Provisorien endlich eine moderne, den Anforderungen der heutigen Zeit entsprechende Einrichtung.

Das Jahrhunderthochwasser im August 2002 hinterließ auch Spuren in dieser Bibliothek. Das Erdgeschoss wurde 90 cm hoch überflutet. Der entstandene materielle Schaden betrug 65.000 Euro. Trotz vieler Schwierigkeiten nahm die Bibliothek bereits nach einer Woche im Obergeschoss den Ausleihbetrieb wieder auf. Vom Bund bereitgestellte Mittel des Kulturellen Hilfsprogramms zur Beseitigung der Hochwasserschäden in Verbindung mit Spenden konnten die Wiederherstellung der vollen Funktionsfähigkeit der Bibliothek im Jahr 2003 sichern.