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Foto: Außenansicht der Bibliothek Gruna

Bibliothek Gruna

Adresse
Papstdorfer Straße 13
01277 Dresden
Telefonnummer
0351-2561037
gruna@bibo-dresden.de
Link zum Stadtplan
zum Stadtplan
Informationen zum Nahverkehr
Bahn:
Linie 1, 2 - Haltestelle Zwinglistraße
Bus:
Linie 61, 64, 85 - Haltestelle Zwinglistraße Fahrplanauskunft (VVO)
Informationen zum barrierefreien Zugang für Rollstuhlfahrer
Barrierefreier Zugang

Öffnungszeiten

Montag
10–18 Uhr
Dienstag
10–18 Uhr
Mittwoch
10–18 Uhr
Donnerstag
geschlossen
Freitag
10–18 Uhr
Samstag
09–13 Uhr
Sonntag
geschlossen

Sonderschließzeit bis voraussichtlich 19. April 2020

Aufgrund der aktuellen Situation um die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) bleiben alle Bibliotheken unseres Netzes bis voraussichtlich Sonntag, den 19. April 2020 geschlossen.

Ansprechpartner

Bibliotheksleitung: Antje Becker

Medienangebot

Das Medienangebot umfasst 32.300 Medien, darunter 9.500 Sach- und Fachbücher, 6.300 Romane und 8.200 Kinderbücher. Das Literaturangebot wird u.a. durch 5.000 CDs, 2.200 DVDs, 360 Gesellschaftsspiele sowie 150 Spiele für Nintendo Switch und Nintendo 3DS ergänzt.

Service

Internetarbeitsplatz

Es steht ein PC mit Internetzugang, Office-Software und Drucker (schwarz-weiß und farbig) für Benutzer mit gültigem Benutzerausweis kostenlos zur Verfügung. Ausdrucke sind gegen Gebühr möglich.

WLAN

Die Internetnutzung mit eigenen mobilen Endgeräten (z.B. Notebook, Tablet-PC) über WLAN ist für Benutzer mit gültigem Benutzerausweis möglich.

Münzkopierer

Es ist ein Münzkopierer für Schwarz-Weiß- und Farbkopien gegen Gebühr vorhanden.

Geschichte

Die Bibliothek Gruna wurde 1985 am derzeitigen Standort eröffnet. Damals hatten die Räume den Zuschnitt der darüberliegenden Neubauwohnungen und der Zugang über eine Betontreppe wirkte wenig einladend. 1996 hielt die EDV Einzug und 1999 sanierte der Vermieter das Gebäude grundlegend. Die Erdgeschosszone bekam den Charakter einer Ladenpassage.
Mit Mitteln des Filialprojektes der Bertelsmann Stiftung konnte die Bibliothek neu eingerichtet werden. Als erste Einrichtung der Städtischen Bibliotheken führte sie im Rahmen des Projektes eine den Nutzerinteressen angepasste thematische Aufstellung der Sachliteratur ein.
2006 wurde die Nutzungsfläche für den Kunden vergrößert, was eine bessere und übersichtlichere Präsentation der Medien ermöglichte.

2015 gelang die Anmietung und Integration einer weiteren Ladeneinheit und die Selbstverbuchung mittels RFID-Technologie wurde eingeführt. Es entstanden mehr Aufenthaltsplätze, die verschiedene Ansprüche bedienen. In allen Bereichen konnte mehr Platz für thematische Aufstellung und Medienpräsentation gewonnen werden. Eine weitere Veranstaltungsfläche und WLAN-Anschluss stehen seitdem zur Verfügung.