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Foto: Außenansicht der Bibliothek Laubegast

Bibliothek Laubegast

Adresse
Österreicher Straße 61
01279 Dresden
Telefonnummer
0351-2522273
laubegast@bibo-dresden.de
Link zum Stadtplan
zum Stadtplan
Informationen zum Nahverkehr
Bahn:
Linie 4, 6 - Haltestelle Leubener Straße
Bus:
Linie 86 - Haltestelle Leubener Straße Fahrplanauskunft (VVO)
Informationen zum barrierefreien Zugang für Rollstuhlfahrer
Barrierefreier Zugang

Öffnungszeiten

Montag
10–18 Uhr
Dienstag
10–18 Uhr
Mittwoch
10–18 Uhr
Donnerstag
geschlossen
Freitag
10–18 Uhr
Samstag
09–13 Uhr
Sonntag
geschlossen

Sonderschließzeit bis voraussichtlich 19. April 2020

Aufgrund der aktuellen Situation um die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) bleiben alle Bibliotheken unseres Netzes bis voraussichtlich Sonntag, den 19. April 2020 geschlossen. Eine Rückgabe von Medien ist derzeit nicht möglich.

Ansprechpartner

Bibliotheksleitung: Iris Winkler

Medienangebot

Das Medienangebot umfasst 30.700 Medien, darunter 8.500 Sach- und Fachbücher, 6.000 Romane und 8.100 Kinderbücher. Das Literaturangebot wird u.a. durch 4.800 CDs, 2.300 DVDs, 500 Gesellschaftsspiele sowie 160 Spiele für Nintendo 3DS und Nintendo Switch ergänzt.

Service

Internetarbeitsplatz

Es steht ein PC mit Internetzugang, Office-Software und Drucker (schwarz-weiß und farbig) für Benutzer mit gültigem Benutzerausweis kostenlos zur Verfügung. Ausdrucke sind gegen Gebühr möglich.

WLAN

Die Internetnutzung mit eigenen mobilen Endgeräten (z.B. Notebook, Tablet-PC) über WLAN ist für Benutzer mit gültigem Benutzerausweis möglich.
Zusätzlich steht allen Besuchern der Bibliothek ein kostenloses offenes WLAN (ohne Registrierung) zur Verfügung.

Münzkopierer

Es ist ein Münzkopierer für Schwarz-Weiß- und Farbkopien gegen Gebühr vorhanden.

Geschichte

Die Bibliothek Laubegast kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Bereits um 1920 wurde eine ehrenamtlich geleitete Volksbücherei in der 64. Volksschule, Linzer Straße 1, eingerichtet. Ab 1948 befand sich die Bibliothek auf der Österreicher Straße 5, in der ehemaligen Schenke "Der Weinbauer". Fast 50 Jahre danach zog die Bibliothek in ein für ihren Zweck umgebautes ehemaliges Druckereigebäude auf der Österreicher Straße 61. Neu eingerichtet und in den Datenverbund der Städtischen Bibliotheken integriert entstand nach Jahrzehnten der Provisorien endlich eine moderne, den Anforderungen der heutigen Zeit entsprechende Einrichtung.

Das Jahrhunderthochwasser im August 2002 hinterließ auch Spuren in dieser Bibliothek. Das Erdgeschoss wurde 90 cm hoch überflutet. Der entstandene materielle Schaden betrug 65.000 Euro. Trotz vieler Schwierigkeiten nahm die Bibliothek bereits nach einer Woche im Obergeschoss den Ausleihbetrieb wieder auf. Vom Bund bereitgestellte Mittel des Kulturellen Hilfsprogramms zur Beseitigung der Hochwasserschäden in Verbindung mit Spenden konnten die Wiederherstellung der vollen Funktionsfähigkeit der Bibliothek im Jahr 2003 sichern.